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Wie lange dauert eine Entscheidung des Betriebsrat?
Eine Entscheidung des Betriebsrats kann je nach Komplexität des Themas und der Anzahl der beteiligten Parteien unterschiedlich lange dauern. In der Regel strebt der Betriebsrat jedoch an, innerhalb einer angemessenen Frist zu einer Entscheidung zu gelangen. Dies kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen oder sogar Monaten dauern, abhängig von der Dringlichkeit des Themas und den notwendigen Abstimmungen innerhalb des Betriebsrats. Es ist wichtig, dass der Betriebsrat sorgfältig abwägt und alle relevanten Informationen berücksichtigt, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Letztendlich ist es im Interesse aller Beteiligten, dass die Entscheidungsfindung des Betriebsrats gründlich und transparent erfolgt. **
Warum Betriebsrat verhindern?
Warum Betriebsrat verhindern? Ein Betriebsrat ist wichtig, um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und ihre Rechte zu schützen. Durch die Verhinderung eines Betriebsrats könnten Arbeitnehmer benachteiligt werden und ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern. Zudem kann ein Betriebsrat dazu beitragen, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen und ein gutes Arbeitsklima zu fördern. Es ist daher fraglich, warum jemand die Einrichtung eines Betriebsrats verhindern würde, wenn dies doch letztendlich allen Beteiligten zugutekommt. **
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Schneider, Nikolaus: Meinung gegen Meinung
Meinung gegen Meinung , Sie waren ein Aufreger - und ihre Thesen sind es immer noch: die Streitgespräche der Reihe "Meinung gegen Meinung", initiiert und organisiert vom ASG-Bildungsforum (ASG Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung e.V.) in Düsseldorf. Ist Lüge in der Politik legitim? Gibt es einen gerechten Krieg? Was vermag Literatur? Was Kunst? Wozu noch Philosophie? Und wie kann die Kirche offener werden? Das sind nur einige der Themen, über die Wissenschaftler*innen, Theolog*innen, Politiker*innen und Künstler*innen kontrovers diskutiert haben, darunter u. a. Hannah Arendt und Karl Popper, Norbert Greinacher und Karl Rahner, Werner Maihofer und Bernhard Vogel, Stefan Hermlin und Jörg Immendorf. Insgesamt mehr als 240 Streitgespräche umfasst die Reihe "Meinung gegen Meinung" zwischen den 1960er und den 2000er Jahren. Elf der interessantesten und prominentesten daraus hat eine Jury für dieses Buch zum 70. Jubiläum des ASG-Bildungsforums ausgewählt; elf Streitgespräche zu Themen, die immer noch oder schon wieder aktuell sind. Die elf Diskussionen umfassen drei Bereiche: Politik und Gesellschaft, Kunst und Kultur sowie Theologie und Philosophie. Der Politikwissenschaftler Ulrich von Alemann führt in den Bereich Politik und Gesellschaft ein und Nikolaus Schneider, von 2010 bis 2014 Ratsvorsitzender der EKD (Evangelische Kirche Deutschland), in Theologie und Philosophie. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 25.00 € | Versand*: 0 € -
Gelingende Partizipation
Gelingende Partizipation , Inhalt Gelingende Partizipation - ein Grußwort von Raingard Knauer Einleitung - Johann-Friedrich Huffmann, Ludger Pesch, Armin Scheffler Teil 1: Wissenschaftliche Hintergründe und Herausforderungen LUDGER PESCH Kinder beteiligen MICHAEL SIEGEL Demokratische Fähigkeiten und Überzeugungen fördern - aber wie? MECHTHILD WOLFF Beteiligung und Machtreflexion als Grundprinzipien pädagogischen Handelns NKECHI MADUBUKO Wer darf wer sein? - Die Perspektive diskriminierungserfahrener Kinder und Jugendlicher LUDGER PESCH Kinder beteiligen LUDGER PESCH Autobiografie und Partizipation - Zur Bedeutung für die Ausbildung sozialer Berufe JOHANN-FRIEDRICH HUFFMANN Was sagen Wissenschaft und Literatur zu Rahmenbedingungen und Wirkungen von Partizipation? Info-Kasten 1: Gestärktes Sozialverhalten ist die Basis für Integration, Entwicklung und Lernen Teil 2: Erfahrungen aus der Praxis Partizipation in der Kita EVA MESSLIN, MANUELA STUHLSATZ Partizipation in der Kita Menschenskinder Info-Kasten 2: Partizipation in der Kita LUDGER PESCH Partizipative Praxis in der Kindheitspädagogik - Beispiele und Begründung Demokratische Partizipation in der Kita - ein Gespräch mit Rüdiger Hansen Info-Kasten 3: Der Prozess der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung Partizipation in der Grundschule Partizipation und Schulentwicklung haben unsere Schule für alle erfolgreicher und akzeptierter gemacht - ein Gespräch mit Enno Ebbert Info-Kasten 4: Der Weg der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung LUCÍA TAULER RUBIO, NELE ENGELBRECHT Partizipation im Offenen Ganztagsbereich an der Schinkel-Grundschule SABINE GRYCZKE, SUSANNE RAETZ Demokratiebildung - Die Entwicklung einer Corporate Identity der Wertschätzung und Verantwortungsübernahme für die Schulgemeinschaft - ein Gespräch mit Sabine Gryczke und Susanne Raetz Info-Kasten 5: Qualitätssicherung in der Schule Partizipation in der Oberstufe YASMIN MASCH Motivation zum Denken und Handeln. Partizipation an Oberschulen Info-Kasten 6: Förderung demokratischer Schulentwicklung durch Wettbewerbe REINER HAAG 40 Jahre Vertrauenslehrer und vielfältige Praxiserfahrungen - Reiner Haag im Gespräch mit Armin Scheffler BRIGITTE KATHER Auf dem (flexiblen) Weg zum Abitur - mit Beteiligungsformaten und G-Flex - ein Gespräch mit Brigitte Kather Partizipation in der Jugendarbeit MARKUS METZGER Finanzen und andere Beteiligungsprozesse auf einem Abenteuerspielplatz BEATE KÖHN Partizipation und Kinderschutz Partizipation in der Lernwerkstatt HARTMUT WEDEKIND Lernwerkstätten - Übungsräume einer demokratischen Bildung Jugendparlamente (und -räte) LENA WERNER Das Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf - Eindrücke einer Adressatin VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl LISA FISCHER, DANIELA TEWS, NICHOLAS HERBIN Für eine nachhaltige und lebendige Demokratie durch Beteiligung vor Ort: Die Initiative "Starke Kinder- und Jugendparlamente" VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl Teil 3: Einführungs- und Entwicklungsprozesse Führungsfragen ADRIAAN BEKMAN Dialogische Führung in Schulgemeinschaften CHRISTA SCHÄFER Der Einführungs- und Entwicklungsprozess und seine weitere Begleitung auf der Ebene der Leitung Pädagogisches Selbstverständnis MARKUS GLOE Professionelle pädagogische Haltung als innerer Kompass - Nachjustierung durch Selbstreflexion und kollegiales Feedback als Daueraufgabe für Pädagog*innen Info-Kasten 7: Lehrer*innenrolle und- handeln sowie Partizipations- und Lernformen bedingen einander KRYSTINA DOMBROWE Das Curriculum "Was MACHT was?!" - praktische Übungen zur sinnvollen Weiterentwicklung partizipationsfördernder pädagogischer Haltungen ANNE PIEZUNKA Partizipation in der Gestaltung von Beziehungen ermöglichen - Die Reckahner Reflexionen CHRISTIAN MOHR Mitentscheiden statt zuhören - Beteiligung in Institutionen aus jugendlicher Perspektive NKECHI MADUBUKO Wie kann Scheinpartizipation verhindert werden? Einführungsprozesse und Methoden VIKTORIA LACHENMAIER Schüler*innenvertretungen unterstützen und fördern ARMIN SCHEFFLER Der Klassenrat - Stolpersteine und Gelingensbedingungen VIKTORIA LACHENMAIER, CHRISTIAN MOHR Beteiligung und Demokratiebildung in und außerhalb der Schule - eine Methodensammlung GUNNAR STORM, LOUIS KRÜGER Der Schüler*innen Haushalt - Ein Modell zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen NICO HARTUNG Rap-Pädagogik - Projektarbeit am Interesse der Kinder und Jugendlichen MICHAEL SIEGEL Lernen durch Engagement - Lernen für die Zukunft? Armin Scheffler im Gespräch mit Michael Siegel KARIA HILLE Queere Biografien in der Schule Teil 4: Arbeitsmittel/weiterführende Literatur Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin - Senatsverwaltung für Bildung (2013) Merkmale demokratiepädagogischer Schulen - Ein Katalog - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. (Hg.), 4. Aufl. (2017) Reckahner Reflexionen Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule - Jörg Ramseger, Christa Preissing, Ludger Pesch (2009) ABC der Demokratiepädagogik - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) (2018) Positive Pädagogik - Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück - Olaf-Alex Burow (2011) Die partizipative Schule - Mit innovativen Konzepten zur demokratischen Schulkultur - Christa Schäfer (2015) Mithandeln und Mitentscheiden in der Kita (Online-Kurs) - Rüdiger Hansen, Raingard Knauer, Benedikt Sturzenhecker Zukunft gestalten mit Change-Tools - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. und Förderverein Demokratisch Handeln e. V., Creative Democracy Gewaltfreie Kommunikation in der Schule - Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten - Gottfried Orth, Hilde Fritz (2013) Hands for kids - Ein Grundwerte-Curriculum für Demokratie - American Jewish Comitee, Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Hg.), 4. Aufl. (2017) Curriculum "Was MACHT was?!" - Deutsches Rotes Kreuz (2016) Autor*innen , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Optimieren, Thema: Verstehen, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Relevanz: 0002, Tendenz: -1,
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Hansen, Rüdiger: Partizipation
Partizipation , In welchem Alter beginnt kindliche Selbstbestimmung? Haben Kinder das Recht, selbst zu entscheiden, was und wie viel sie essen, oder wann und wie lange sie schlafen? Wie kann die Kita Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte der Kinder sicherstellen? Wenn Kinder früh Entscheidungsprozesse mitgestalten: Fördert dies die Demokratiefähigkeit einer Gesellschaft? Mit diesen neuen Bildkarten für Teamarbeit, Elternabende und Seminare erhalten Kita-LeiterInnen oder ReferentInnen in der ErzieherInnenfortbildung ein vielseitiges und kreatives Arbeitsmaterial an die Hand, mit dem sich das Thema "Partizipation" in der Gruppe reflektieren, diskutieren und ins Bewusstsein rufen lässt. Das Themenset besteht aus 30 stabilen DIN-A4-Karten. Die Kartenvorderseiten zeigen jeweils ein starkes Symbol-Foto, die Rückseiten zitieren einen inspirierenden Text zum jeweiligen Bild und stellen Impulsfragen zum Thema. Die Karten können als Einstieg im Raum verteilt werden, sodass sich jeder bzw. jede TeilnehmerIn den Aspekt auswählen kann, der ihm bzw. ihr zentral erscheint. In der Gesprächsrunde stellen die TeilnehmerInnen nacheinander ihre Gedanken vor und präsentieren die Karte dabei. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, Relevanz: 0020, Tendenz: -1,
Preis: 23.23 € | Versand*: 0 € -
Demokratie gestalten
Demokratie gestalten , Eine aktuelle Bestandsaufnahme demokratischen Denkens und Handelns Unsere liberale Demokratie ist vielfältigen Bedrohungen ausgesetzt. Dennoch finden wir zahlreiche Beispiele, wo sie durchaus sehr erfolgreich agiert. Daraus lässt sich Hoffnung für Gegenwart und Zukunft ziehen, angesichts der komplexen und zum Teil überfordernden Problemlagen unserer Gesellschaft. Wie, das zeigen die konkreten Anregungen und Antworten in den Essays von 30 namhaften Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Perspektiven, Institutionen und Organisationen. "Demokratie gestalten" ist eine aktuelle Bestandsaufnahme demokratischen Denkens und Handelns, entstanden im Jahr des Paulskirchenjubiläums in Frankfurt am Main, der Wiege der deutschen Demokratie. Das Buch ist ein Aufruf, Demokratie nicht nur als gegeben hinzunehmen, sondern sie aktiv zu gestalten, damit wir auch in Zukunft die Früchte einer pluralen und freiheitlichen Gesellschaft ernten können. Denn Demokratie ist Teil unseres politischen Bewusstseins und unserer kulturellen Identität. Gesellschaftliche und bedeutungspolitische Facetten der Demokratie "Demokratie gestalten" ist das Buch zum 175-jährigen Jubiläum der Paulskirche - und zu 75 Jahren Grundgesetz. Es versammelt Stimmen, die mit Blick auf Politik, Kultur und Geschichte einen Beitrag dazu leisten, unsere Demokratie zu retten und ihre gesellschaftlichen und bedeutungspolitischen Facetten aufzuzeigen. Sie fordern zum Handeln auf, denn eine Demokratie lebt von aktiven Bürgerinnen und Bürgern. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 22.00 € | Versand*: 0 €
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Wer braucht einen Betriebsrat?
Ein Betriebsrat wird in Unternehmen benötigt, um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und ihre Rechte zu schützen. Er dient als Bindeglied zwischen der Belegschaft und der Unternehmensleitung, um eine offene Kommunikation und faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Zudem kann der Betriebsrat bei Konflikten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern vermitteln und Lösungen finden. Er trägt somit zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte und zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Letztendlich profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von einem gut funktionierenden Betriebsrat. **
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Wer kontrolliert den Betriebsrat?
Der Betriebsrat wird von den Arbeitnehmer:innen gewählt und vertritt deren Interessen gegenüber dem Arbeitgeber. Er ist unabhängig und unterliegt keiner direkten Kontrolle von außen. Allerdings müssen seine Entscheidungen und Handlungen im Einklang mit dem Betriebsverfassungsgesetz stehen. Zudem können Arbeitnehmer:innen bei groben Pflichtverletzungen des Betriebsrats gerichtlich gegen ihn vorgehen. Letztendlich liegt die Kontrolle über den Betriebsrat also bei den Arbeitnehmer:innen selbst. **
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Ist der Betriebsrat Pflicht?
Ist der Betriebsrat Pflicht? In Deutschland ist die Einrichtung eines Betriebsrats gesetzlich vorgeschrieben, wenn in einem Betrieb mindestens fünf ständige wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt sind. Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und hat bestimmte Mitbestimmungsrechte. Er ist also in vielen Betrieben Pflicht, um die Rechte der Arbeitnehmer zu schützen und ihre Belange angemessen zu vertreten. Unternehmen, die keinen Betriebsrat haben, können Probleme bei der Einhaltung von Arbeitsgesetzen und der Kommunikation zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern haben. **
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Hat TEDi einen Betriebsrat?
Hat TEDi einen Betriebsrat? In Deutschland sind Betriebsräte gesetzlich vorgeschrieben, wenn ein Unternehmen mindestens fünf ständige Mitarbeiter hat. Es ist daher wahrscheinlich, dass TEDi als größeres Unternehmen einen Betriebsrat hat. Ein Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und setzt sich für ihre Rechte ein. Es ist ratsam, sich direkt an TEDi zu wenden, um Informationen über ihren Betriebsrat zu erhalten. **
Ist ein Betriebsrat Pflicht?
Ist ein Betriebsrat Pflicht? In Deutschland ist die Einrichtung eines Betriebsrats gesetzlich vorgeschrieben, wenn in einem Betrieb mindestens fünf ständige wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt sind. Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und hat Mitbestimmungsrechte in verschiedenen Angelegenheiten, wie z.B. bei der Arbeitszeitgestaltung oder der Einführung neuer Technologien. Die Gründung eines Betriebsrats ist somit eine wichtige Maßnahme zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte und zur Förderung guter Arbeitsbedingungen. Unternehmen sollten daher die gesetzlichen Vorgaben zur Einrichtung eines Betriebsrats beachten und die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat aktiv gestalten. **
Wann tagt der Betriebsrat?
Der Betriebsrat tagt in der Regel regelmäßig, je nach Bedarf und Vereinbarung. Die genauen Termine und Uhrzeiten werden im Voraus festgelegt und kommuniziert. Oft finden die Sitzungen während der Arbeitszeit statt, um sicherzustellen, dass alle Mitglieder teilnehmen können. Es ist wichtig, dass die Sitzungen des Betriebsrats gut geplant und organisiert sind, um effektiv Themen zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Die genauen Tagungszeiten können je nach Betrieb und Betriebsrat variieren. **
Produkte zum Begriff Betriebsrat:
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BetrVG für den Betriebsrat
BetrVG für den Betriebsrat , Das Betriebsverfassungsgesetz - klar, übersichtlich, verständlich. Für den Betriebsrat auf den Punkt gebracht Vorteile auf einen Blick: Leicht verständlich Mit anschaulichen Beispielen zu den Kernthemen Konzentriert auf die für Betriebsräte wichtigen Aspekte Der »Bachner« bietet die Kommentierung des gesamten BetrVG auf aktuellem Stand - mit besonderem Augenmerk auf Grundlagen und auf die Fragen, die sich dem Betriebsrat »im Tagesgeschäft« stellen. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Arbeitsrechtler mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Betriebsräten. Im Fokus der 5. Auflage stehen die Neuregelungen im BetrVG zur Betriebsratsvergütung und die aktuelle Rechtsprechung zu den Themen: Wahlanfechtung, Betriebsbegriff und Restmandat Mitbestimmung bei der Arbeitszeiterfassung und im Hinweisgeberschutzgesetz Mitbestimmung bei den Umkleidezeiten Kündigung wegen Äußerungen in einer privaten Chatgruppe Arbeit auf Abruf Versetzung Überstunden und Nachtarbeitszuschläge Datenschutz und Verwertungsverbot Herausgeber, Autorinnen und Autoren: Dr. Michael Bachner (Hrsg.), Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt/Main; Peter Gerhardt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt/Main; Hajo A. Köhler, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Oldenburg; Michael Merzhäuser, Rechtsanwalt, Berlin; Dr. Alexander Metz, Rechtsanwalt, Düsseldorf; Simone Rohs, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Düsseldorf; Anna-Lena Trümner, Rechtsanwältin, Oldenburg; Katharina Warczinski, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Berlin. Die Autorinnen und Autoren sind Anwälte oder Anwältinnen der auf die Vertretung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Interessenvertretungen fokussierten Kanzlei Schwegler Rechtsanwälte. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 49.00 € | Versand*: 0 € -
Betriebsrat für Dummies (Graf, Margarete~Britschgi, Sigrid)
Betriebsrat für Dummies , Die Autorinnen beschreiben die Funktion, die Rechte und Pflichten sowie die tägliche Arbeit des Betriebsrats: von der Zusammensetzung des Gremiums über die Organisation der Arbeit, die Gestaltung der Betriebsversammlung und die Ausübung des Mitbestimmungsrechts bei Einstellung, Abmahnung, Kündigung und Eingruppierung bis zur Verhandlung über Betriebsvereinbarungen oder einen Sozialplan. Sie informieren ausführlich darüber, welche Fragen der Betriebsrat regeln kann und welche nicht, wo er gegebenenfalls Unterstützung erhält und welche Informationsquellen unerlässlich sind. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20220119, Titel der Reihe: für Dummies##, Autoren: Graf, Margarete~Britschgi, Sigrid, Auflage: 22004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 367, Keyword: Arbeitgeber; Arbeitnehmererfindungsrecht; Aufgaben; Betriebsratbüro; Betriebsratssitzung; Betriebsratswahl; Betriebsvereinbarung; Betriebsversammlung; Einstellung; Interessenausgleich; Kündigung; Öffentlichkeitsarbeit; Personalmanagement; Rechtswissenschaft; Sozialplan; Spezialthemen Wirtschaft u. Management; Verhandlung; Wirtschaft u. Management, Fachschema: Betrieb / Betriebsrat~Betriebsrat~Betriebsverfassung / Betriebsrat~Jurisprudenz~Recht / Rechtswissenschaft~Rechtswissenschaft, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Thema: Verstehen, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Betriebswirtschaft und Management, Thema: Optimieren, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Länge: 238, Breite: 176, Höhe: 20, Gewicht: 652, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Vorgänger: 3572471, Vorgänger EAN: 9783527714186 9783527709700 9783527704187, Herkunftsland: GROSSBRITANNIEN (GB), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0080, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
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Schneider, Nikolaus: Meinung gegen Meinung
Meinung gegen Meinung , Sie waren ein Aufreger - und ihre Thesen sind es immer noch: die Streitgespräche der Reihe "Meinung gegen Meinung", initiiert und organisiert vom ASG-Bildungsforum (ASG Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung e.V.) in Düsseldorf. Ist Lüge in der Politik legitim? Gibt es einen gerechten Krieg? Was vermag Literatur? Was Kunst? Wozu noch Philosophie? Und wie kann die Kirche offener werden? Das sind nur einige der Themen, über die Wissenschaftler*innen, Theolog*innen, Politiker*innen und Künstler*innen kontrovers diskutiert haben, darunter u. a. Hannah Arendt und Karl Popper, Norbert Greinacher und Karl Rahner, Werner Maihofer und Bernhard Vogel, Stefan Hermlin und Jörg Immendorf. Insgesamt mehr als 240 Streitgespräche umfasst die Reihe "Meinung gegen Meinung" zwischen den 1960er und den 2000er Jahren. Elf der interessantesten und prominentesten daraus hat eine Jury für dieses Buch zum 70. Jubiläum des ASG-Bildungsforums ausgewählt; elf Streitgespräche zu Themen, die immer noch oder schon wieder aktuell sind. Die elf Diskussionen umfassen drei Bereiche: Politik und Gesellschaft, Kunst und Kultur sowie Theologie und Philosophie. Der Politikwissenschaftler Ulrich von Alemann führt in den Bereich Politik und Gesellschaft ein und Nikolaus Schneider, von 2010 bis 2014 Ratsvorsitzender der EKD (Evangelische Kirche Deutschland), in Theologie und Philosophie. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
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Gelingende Partizipation
Gelingende Partizipation , Inhalt Gelingende Partizipation - ein Grußwort von Raingard Knauer Einleitung - Johann-Friedrich Huffmann, Ludger Pesch, Armin Scheffler Teil 1: Wissenschaftliche Hintergründe und Herausforderungen LUDGER PESCH Kinder beteiligen MICHAEL SIEGEL Demokratische Fähigkeiten und Überzeugungen fördern - aber wie? MECHTHILD WOLFF Beteiligung und Machtreflexion als Grundprinzipien pädagogischen Handelns NKECHI MADUBUKO Wer darf wer sein? - Die Perspektive diskriminierungserfahrener Kinder und Jugendlicher LUDGER PESCH Kinder beteiligen LUDGER PESCH Autobiografie und Partizipation - Zur Bedeutung für die Ausbildung sozialer Berufe JOHANN-FRIEDRICH HUFFMANN Was sagen Wissenschaft und Literatur zu Rahmenbedingungen und Wirkungen von Partizipation? Info-Kasten 1: Gestärktes Sozialverhalten ist die Basis für Integration, Entwicklung und Lernen Teil 2: Erfahrungen aus der Praxis Partizipation in der Kita EVA MESSLIN, MANUELA STUHLSATZ Partizipation in der Kita Menschenskinder Info-Kasten 2: Partizipation in der Kita LUDGER PESCH Partizipative Praxis in der Kindheitspädagogik - Beispiele und Begründung Demokratische Partizipation in der Kita - ein Gespräch mit Rüdiger Hansen Info-Kasten 3: Der Prozess der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung Partizipation in der Grundschule Partizipation und Schulentwicklung haben unsere Schule für alle erfolgreicher und akzeptierter gemacht - ein Gespräch mit Enno Ebbert Info-Kasten 4: Der Weg der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung LUCÍA TAULER RUBIO, NELE ENGELBRECHT Partizipation im Offenen Ganztagsbereich an der Schinkel-Grundschule SABINE GRYCZKE, SUSANNE RAETZ Demokratiebildung - Die Entwicklung einer Corporate Identity der Wertschätzung und Verantwortungsübernahme für die Schulgemeinschaft - ein Gespräch mit Sabine Gryczke und Susanne Raetz Info-Kasten 5: Qualitätssicherung in der Schule Partizipation in der Oberstufe YASMIN MASCH Motivation zum Denken und Handeln. Partizipation an Oberschulen Info-Kasten 6: Förderung demokratischer Schulentwicklung durch Wettbewerbe REINER HAAG 40 Jahre Vertrauenslehrer und vielfältige Praxiserfahrungen - Reiner Haag im Gespräch mit Armin Scheffler BRIGITTE KATHER Auf dem (flexiblen) Weg zum Abitur - mit Beteiligungsformaten und G-Flex - ein Gespräch mit Brigitte Kather Partizipation in der Jugendarbeit MARKUS METZGER Finanzen und andere Beteiligungsprozesse auf einem Abenteuerspielplatz BEATE KÖHN Partizipation und Kinderschutz Partizipation in der Lernwerkstatt HARTMUT WEDEKIND Lernwerkstätten - Übungsräume einer demokratischen Bildung Jugendparlamente (und -räte) LENA WERNER Das Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf - Eindrücke einer Adressatin VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl LISA FISCHER, DANIELA TEWS, NICHOLAS HERBIN Für eine nachhaltige und lebendige Demokratie durch Beteiligung vor Ort: Die Initiative "Starke Kinder- und Jugendparlamente" VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl Teil 3: Einführungs- und Entwicklungsprozesse Führungsfragen ADRIAAN BEKMAN Dialogische Führung in Schulgemeinschaften CHRISTA SCHÄFER Der Einführungs- und Entwicklungsprozess und seine weitere Begleitung auf der Ebene der Leitung Pädagogisches Selbstverständnis MARKUS GLOE Professionelle pädagogische Haltung als innerer Kompass - Nachjustierung durch Selbstreflexion und kollegiales Feedback als Daueraufgabe für Pädagog*innen Info-Kasten 7: Lehrer*innenrolle und- handeln sowie Partizipations- und Lernformen bedingen einander KRYSTINA DOMBROWE Das Curriculum "Was MACHT was?!" - praktische Übungen zur sinnvollen Weiterentwicklung partizipationsfördernder pädagogischer Haltungen ANNE PIEZUNKA Partizipation in der Gestaltung von Beziehungen ermöglichen - Die Reckahner Reflexionen CHRISTIAN MOHR Mitentscheiden statt zuhören - Beteiligung in Institutionen aus jugendlicher Perspektive NKECHI MADUBUKO Wie kann Scheinpartizipation verhindert werden? Einführungsprozesse und Methoden VIKTORIA LACHENMAIER Schüler*innenvertretungen unterstützen und fördern ARMIN SCHEFFLER Der Klassenrat - Stolpersteine und Gelingensbedingungen VIKTORIA LACHENMAIER, CHRISTIAN MOHR Beteiligung und Demokratiebildung in und außerhalb der Schule - eine Methodensammlung GUNNAR STORM, LOUIS KRÜGER Der Schüler*innen Haushalt - Ein Modell zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen NICO HARTUNG Rap-Pädagogik - Projektarbeit am Interesse der Kinder und Jugendlichen MICHAEL SIEGEL Lernen durch Engagement - Lernen für die Zukunft? Armin Scheffler im Gespräch mit Michael Siegel KARIA HILLE Queere Biografien in der Schule Teil 4: Arbeitsmittel/weiterführende Literatur Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin - Senatsverwaltung für Bildung (2013) Merkmale demokratiepädagogischer Schulen - Ein Katalog - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. (Hg.), 4. Aufl. (2017) Reckahner Reflexionen Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule - Jörg Ramseger, Christa Preissing, Ludger Pesch (2009) ABC der Demokratiepädagogik - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) (2018) Positive Pädagogik - Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück - Olaf-Alex Burow (2011) Die partizipative Schule - Mit innovativen Konzepten zur demokratischen Schulkultur - Christa Schäfer (2015) Mithandeln und Mitentscheiden in der Kita (Online-Kurs) - Rüdiger Hansen, Raingard Knauer, Benedikt Sturzenhecker Zukunft gestalten mit Change-Tools - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. und Förderverein Demokratisch Handeln e. V., Creative Democracy Gewaltfreie Kommunikation in der Schule - Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten - Gottfried Orth, Hilde Fritz (2013) Hands for kids - Ein Grundwerte-Curriculum für Demokratie - American Jewish Comitee, Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Hg.), 4. Aufl. (2017) Curriculum "Was MACHT was?!" - Deutsches Rotes Kreuz (2016) Autor*innen , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Optimieren, Thema: Verstehen, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Relevanz: 0002, Tendenz: -1,
Preis: 24.90 € | Versand*: 0 €
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Wie lange dauert eine Entscheidung des Betriebsrat?
Eine Entscheidung des Betriebsrats kann je nach Komplexität des Themas und der Anzahl der beteiligten Parteien unterschiedlich lange dauern. In der Regel strebt der Betriebsrat jedoch an, innerhalb einer angemessenen Frist zu einer Entscheidung zu gelangen. Dies kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen oder sogar Monaten dauern, abhängig von der Dringlichkeit des Themas und den notwendigen Abstimmungen innerhalb des Betriebsrats. Es ist wichtig, dass der Betriebsrat sorgfältig abwägt und alle relevanten Informationen berücksichtigt, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Letztendlich ist es im Interesse aller Beteiligten, dass die Entscheidungsfindung des Betriebsrats gründlich und transparent erfolgt. **
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Warum Betriebsrat verhindern?
Warum Betriebsrat verhindern? Ein Betriebsrat ist wichtig, um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und ihre Rechte zu schützen. Durch die Verhinderung eines Betriebsrats könnten Arbeitnehmer benachteiligt werden und ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern. Zudem kann ein Betriebsrat dazu beitragen, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen und ein gutes Arbeitsklima zu fördern. Es ist daher fraglich, warum jemand die Einrichtung eines Betriebsrats verhindern würde, wenn dies doch letztendlich allen Beteiligten zugutekommt. **
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Wer braucht einen Betriebsrat?
Ein Betriebsrat wird in Unternehmen benötigt, um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und ihre Rechte zu schützen. Er dient als Bindeglied zwischen der Belegschaft und der Unternehmensleitung, um eine offene Kommunikation und faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Zudem kann der Betriebsrat bei Konflikten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern vermitteln und Lösungen finden. Er trägt somit zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte und zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Letztendlich profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von einem gut funktionierenden Betriebsrat. **
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Wer kontrolliert den Betriebsrat?
Der Betriebsrat wird von den Arbeitnehmer:innen gewählt und vertritt deren Interessen gegenüber dem Arbeitgeber. Er ist unabhängig und unterliegt keiner direkten Kontrolle von außen. Allerdings müssen seine Entscheidungen und Handlungen im Einklang mit dem Betriebsverfassungsgesetz stehen. Zudem können Arbeitnehmer:innen bei groben Pflichtverletzungen des Betriebsrats gerichtlich gegen ihn vorgehen. Letztendlich liegt die Kontrolle über den Betriebsrat also bei den Arbeitnehmer:innen selbst. **
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Hansen, Rüdiger: Partizipation
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Preis: 23.23 € | Versand*: 0 € -
Demokratie gestalten
Demokratie gestalten , Eine aktuelle Bestandsaufnahme demokratischen Denkens und Handelns Unsere liberale Demokratie ist vielfältigen Bedrohungen ausgesetzt. Dennoch finden wir zahlreiche Beispiele, wo sie durchaus sehr erfolgreich agiert. Daraus lässt sich Hoffnung für Gegenwart und Zukunft ziehen, angesichts der komplexen und zum Teil überfordernden Problemlagen unserer Gesellschaft. Wie, das zeigen die konkreten Anregungen und Antworten in den Essays von 30 namhaften Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Perspektiven, Institutionen und Organisationen. "Demokratie gestalten" ist eine aktuelle Bestandsaufnahme demokratischen Denkens und Handelns, entstanden im Jahr des Paulskirchenjubiläums in Frankfurt am Main, der Wiege der deutschen Demokratie. Das Buch ist ein Aufruf, Demokratie nicht nur als gegeben hinzunehmen, sondern sie aktiv zu gestalten, damit wir auch in Zukunft die Früchte einer pluralen und freiheitlichen Gesellschaft ernten können. Denn Demokratie ist Teil unseres politischen Bewusstseins und unserer kulturellen Identität. Gesellschaftliche und bedeutungspolitische Facetten der Demokratie "Demokratie gestalten" ist das Buch zum 175-jährigen Jubiläum der Paulskirche - und zu 75 Jahren Grundgesetz. Es versammelt Stimmen, die mit Blick auf Politik, Kultur und Geschichte einen Beitrag dazu leisten, unsere Demokratie zu retten und ihre gesellschaftlichen und bedeutungspolitischen Facetten aufzuzeigen. Sie fordern zum Handeln auf, denn eine Demokratie lebt von aktiven Bürgerinnen und Bürgern. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
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Gefühlte Demokratie
Gefühlte Demokratie , Die Geschichte der Demokratie ist auch die Geschichte von Emotionen. Wie Menschen der Demokratie mit Gefühlen begegnen, lässt sich besonders gut an der deutschen Demokratiegeschichte des 20. Jahrhunderts beobachten, die eng mit den Erfahrungen der Weimarer Republik verbunden ist. Denn diese erste Demokratie in Deutschland entwickelte sich unter dem Druck geradezu übermächtiger Gefühlswelten: Aufbruchstimmung und Optimismus, Enttäuschung und Resignation, Wut und Hass erfassten ab 1919 einzelne Menschen ebenso wie die Gesellschaft insgesamt. Das wirkte weit über das Ende der Republik hinaus - letztlich bis heute. Unter dem Leitbegriff der »Gefühlten Demokratie« stellen die Beiträge dieses Bandes systematisch und in dieser Form zum ersten Mal die Frage nach dem Verhältnis von Demokratie- und Emotionsgeschichte - von der Weimarer Erfahrung bis an die Schwelle der Gegenwart mit ihren aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
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Ócrea Anrichte aus Eiche mit 2 Türen. Die Wahl des Eichenholzes war schon immer die richtige Entscheidung!
Eichenmöbel... "Wussten Sie, dass die weiblichen Blüten der Eiche fest mit den Ästen verbunden sind und selbst starken Winden standhalten, die die männlichen Bäume leicht brechen?" Dieser Schrank aus massiver Eiche mit zwei Türen strahlt etwas aus, das es nicht ist, aber... Sie werden ihn lieben! Die Türblätter bieten eine Oberfläche, auf der die Maserung der Eiche zum Vorschein kommt und viele der Ringe, die einst ihr Alter kennzeichneten, sichtbar werden. Natürlich haben wir die Scharniere mit einer Bremse versehen, so dass die Zeit stillzustehen scheint, wenn sie sich sanft schließen (siehe Video in den grafischen Informationen). Die Wahl von Eiche ist immer eine gute Wahl! Für ein einheitliches Erscheinungsbild können Sie dieses Möbelstück gerne mit anderen Produkten aus unserer Kollektion kombinieren. Wir arbeiten in unserer Werkstatt bis ins kleinste Detail mit den handwerklichen Verfahren und Techniken unserer Vorfahren, um Ihnen Stücke anzubieten, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Die ökologische Verarbeitung ermöglicht es uns, Ihnen natürliche und 100% ökologische Möbel anzubieten. Es ist uns sehr wichtig, dass das von uns verwendete Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Aus diesem Grund verlangen wir von unseren Lieferanten, bevor wir mit ihnen zusammenarbeiten, eine Bescheinigung, dass dies wirklich der Fall ist.
Preis: 532.06 € | Versand*: 0.00 €
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Ist der Betriebsrat Pflicht?
Ist der Betriebsrat Pflicht? In Deutschland ist die Einrichtung eines Betriebsrats gesetzlich vorgeschrieben, wenn in einem Betrieb mindestens fünf ständige wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt sind. Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und hat bestimmte Mitbestimmungsrechte. Er ist also in vielen Betrieben Pflicht, um die Rechte der Arbeitnehmer zu schützen und ihre Belange angemessen zu vertreten. Unternehmen, die keinen Betriebsrat haben, können Probleme bei der Einhaltung von Arbeitsgesetzen und der Kommunikation zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern haben. **
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Hat TEDi einen Betriebsrat?
Hat TEDi einen Betriebsrat? In Deutschland sind Betriebsräte gesetzlich vorgeschrieben, wenn ein Unternehmen mindestens fünf ständige Mitarbeiter hat. Es ist daher wahrscheinlich, dass TEDi als größeres Unternehmen einen Betriebsrat hat. Ein Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und setzt sich für ihre Rechte ein. Es ist ratsam, sich direkt an TEDi zu wenden, um Informationen über ihren Betriebsrat zu erhalten. **
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Ist ein Betriebsrat Pflicht?
Ist ein Betriebsrat Pflicht? In Deutschland ist die Einrichtung eines Betriebsrats gesetzlich vorgeschrieben, wenn in einem Betrieb mindestens fünf ständige wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt sind. Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und hat Mitbestimmungsrechte in verschiedenen Angelegenheiten, wie z.B. bei der Arbeitszeitgestaltung oder der Einführung neuer Technologien. Die Gründung eines Betriebsrats ist somit eine wichtige Maßnahme zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte und zur Förderung guter Arbeitsbedingungen. Unternehmen sollten daher die gesetzlichen Vorgaben zur Einrichtung eines Betriebsrats beachten und die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat aktiv gestalten. **
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Wann tagt der Betriebsrat?
Der Betriebsrat tagt in der Regel regelmäßig, je nach Bedarf und Vereinbarung. Die genauen Termine und Uhrzeiten werden im Voraus festgelegt und kommuniziert. Oft finden die Sitzungen während der Arbeitszeit statt, um sicherzustellen, dass alle Mitglieder teilnehmen können. Es ist wichtig, dass die Sitzungen des Betriebsrats gut geplant und organisiert sind, um effektiv Themen zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Die genauen Tagungszeiten können je nach Betrieb und Betriebsrat variieren. **
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